Tagebuch: GalaxyCommand

#22

Der Sinn war natürlich dass das eben nicht passiert. Zumindest könnte ich dann bei Änderungen die Kartendaten einfach in einen neuen Spielstand übertragen und mein Raumschiff für Testzwecke behalten.
Aber dein Vorschlag ist eigentlich gar nicht so schlecht, vielleicht ist das auch erst mal zu viel tote Arbeitszeit, stattdessen konzentriere ich mich erst mal auf die rudimentäre Umsetzung der Spielelemente.

Im Vordergrund steht immer noch die Weiterentwicklung der einzelnen Techniken. Dann kommt als nächstes die Anschaffung einer Kreditkarte :smiley: Bin kein Freund von Krediten, aber anders kommt man nicht an einen Entwickleraccount bei Google, damit es hier auch mal was zum sandboxen gibt :smiley:

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#23

Ja aber ich glaub das funktioniert nur wenn das Spiel schon Recht weit ist. Und selbst dann nicht immer. So war es zumindest bei Feature Runner.

Ja mach das Mal ;). Wäre durchaus interessant :slight_smile:

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#24

So, jetzt hat das Raumschiff auch ein Schadenssystem. Wände, Böden und Bordsysteme (Antriebe, Waffen, Kühltürme, Teleporter) können jetzt also auch visuell kaputt gehen. Die Wegfindung und das Raycasting ignorieren zudem zerstörte Elemente.

Die größte Kopfnuss war aber das überarbeiten des Rotierens von Boardsystemen. Trigonometrie :sweat_smile: Besonders auch noch invers.
Das Array des Boardsystems wird nicht mehr selbst rotiert, sondern die theoretische Position auf dem rotierten Array wird invers zurück transformiert.
Ja und da war es dann auch schon halb 6 Uhr morgens :sweat_smile:

Java Programmierer hypen immer so ihre “Tests” (bin ich nicht immer so überzeugt von für jedes Hello World mindestens 3 Stück zu haben), aber das war mal so einer dieser Momente wo sich in meinen Augen der Test wirklich gelohnt hat. Insbesondere weil Android Studio die Tests auch auf dem lokalen Gerät ausführen lassen kann - war extremst hilfreich.

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#25

Oha. Ich hab ne Regel für mich: nach 22:00 mach ich nix mehr. Da ist mir die Gefahr zu groß, dass ich am nächsten Tag dann einiges fixen darf ^^.

Nun ja - es kommt halt immer drauf an, wie exzessiv man Tests schreibt. Klar, man kann versuchen jeden Edge-Case ab zu decken. Aber ich bin ein Freund von “Happy Path first”. Das reduziert die tests schon mal und man hat eine abgesicherte Basis.

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