BND will SSL-Verbindungen abhören


#1

#2

[I]rund 4,5 Millionen Euro für den Kauf von Werkzeugen und Informationen über “Zero Day Exploits” eingeplant,[/I]

Das nenne ich mal Förderung kreativer Jungunternehmer - die Anbieter werden sich ins Zeug legen :slight_smile:


#3

Da weiß man doch gleich, woran man ist, wenn Mutti von “Datenschutz” und “Sicherheit” redet:

Als “außerordentlich wichtig” bezeichnet die Bundeskanzlerin die Arbeit an der Datenschutzgrundverordnung für Europa. “Wir werden dann ein einheitliches Datenschutzrecht in ganz Europa haben. Und das ermöglicht dann natürlich auch Anbietern von Produkten, den gesamten europäischen Raum in den Blick zu nehmen – das sind immerhin 500 Millionen potentielle Kunden”, so Merkel. Netzneutralität sorge dafür, dass jeder Zugang zum Internet habe und trotzdem bestimmte Spezialdienste so angeboten werden könnten, dass sie sicher seien.

http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2014/10/2014-10-18-podcast.html


#4

Es wird vor allem für die etablierten Exploit-Entwickler schön. Es gibt eh kaum Exploits in der “freien” Welt. Ich tippe auf 99% aller funktionierenden Exploits sind nur durch Bezhalung zu erhalten. Darunter fällt natürlich auch sowas wie oben geschrieben. Die Millionen wandern direkt an so Firmen wie Vupen.