Hase Lola

#21

Ja - das war nix. Lola ist eindeutig die schlauere von uns beiden. Sie weiß ganz genau wo ich sie im Käfig NICHT haben will. Und da rennt sie auch gezielt hin. Aus meinem “Griff” befreit sie sich mittlerweile auch super einfach.

Also bleibt mir praktisch nur, sie durch den Käfig zu jagen - bis müde. Das kann unmöglich Stressfreier sein als sie raus zu holen. Deswegen bin ich jetzt zu letzterem übergegangen.

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#22

Gerade eben hat Sie Ihre letzte Medizin-Spritze bekommen :slight_smile:.

Die 4-Wöchige Behandlung ist vorbei und Ihr geht es soweit auch wieder gut. Ihren Kopf hält Sie zwar noch immer schief - aber das war zu erwarten. Kann auch sein, dass das nie wieder weg geht. (Wobei sie ihn jetzt gerade gerade hat).

Koordination hat Sie auch wieder. Sieht man ganz gut daran, dass Sie in der letzten Woche nach der Medizinsprizte immer selber in den Käfig gesprungen ist - und das auch gut hinbekommen hat. Wobei Ihr der Paketboden nicht gerade zusagt. Hab ihr dann immer noch ein Handtuch vor den Käfig gelegt, damit war es einfacher für Sie rein zu springen.

Drinnen angekommen ist Sie dann auch immer sehr gechillt gewesen.

Hoffen wir mal, dass Sie in Zukunft von dem Parasiten verschont bleibt =).

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#23

Paradoxerweise wäre einer der Hauptgründe dafür, mir kein Haustier anzuschaffen, das Wissen über den emotionalen Bezug, den man dazu aufbauen kann :pensive: Das gilt aber wohl nicht für jeden. In der Grundschule hatte mal ein Klassenkamarad einen Hasen gehabt (vollendete Vergangenheit), und hat - zu einem Zeitpunkt, als er ihn schon nicht mehr hatte - mal davon erzählt, und ich erinnere mich noch an seine …

... verstörend enthusiastisch klingende Aussage

“Der hat gut geschmeckt!” :yum:

:flushed:

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#24

Die Hasen (damals waren es noch zwei) hat meine Freundin mitgebracht als wir zusammen gezogen sind. Ich hab die irgendwann halt ziemlich an mich gerissen :stuck_out_tongue:. (Da ich im Haushalt nicht zu sonderlich viel zu gebrauchen bin, hab ich halt so Aufgaben wie Spülen und Hasen sauber machen bekommen).

Ja, dass so ein Haustier auch irgendwann mal stirbt ist leider so. Richtig kacke ist es, wenn man das Ableben von denen noch mit ansieht (was bei unserem ersten der Fall war - Hirnschlag). Da meine Freundin schon mehr Haustiere hatte als ich, kam die damit auch besser klar ais ich.

Wow - ich glaub da war aber keine wirklich all zu große Bindung (zumindest emotionaler Art) zum Hasen da ^^.

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