Java-Alternativen: Ein Überblick zu den wichtigsten JVM-Programmiersprachen


#1

#2

Leider nur mit Bezahlzugang lesbar. Mich interessiert der Artikel sehr, aber die Vorschau sieht nicht unbedingt danach aus das auf die in dem selbigen Artikel gestellte Frage

welche Programmiersprache ist für welchen Anwendungsfall sinnvoll, und was macht sie jeweils aus?

wirklich detailliert eingegangen wird.

Was ist das interessante an Groovy außer eine JavaScript Syntax und eine nette Collections Bibliothek?


#3

Das ist in so einem Artikel immer schwierig. Meist ist ja nur ein Bruchteil einer Sprache für einen selbst relevant oder das Ökosystem das damit einhergeht.

Die Dinge die ich damals an Groovy gut fand, waren das Grails-Framework, eine Adaption an Ruby on Rails + Java-Ökosystem.
Grape, ein Dependency-Manager mit dem man in einem Groovy-Script auf Maven zugreifen konnte, ohne großartig Projekt anlegen und builden zu müssen, sondern einfach ausführen.
Es besass eine REPL, Groovy-Shell.

Bei Kotlin ist es nicht nur die Sprache, die das ganze interessant macht, sondern auch Anko, ein Framework um Android-Programmierung erträglicher zu machen.

Das geht klar über die Sprachen an sich hinaus, ist aber meiner Meinung nach ein genausowichtiger Faktor und wird in einem Artikel über Programmiersprachen wohl untergehen.